Fledermaushaus Greifenstein-Allendorf

HGON-Archiv
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Im Fachwerkhaus Nr. 16 in der Ulmer Strasse in Greifenstein-Allendorf hatten über 1000 Mausohren einen solchen vermeintlich sicheren Ort gefunden. Es handelt sich um die viertgrößte hessische Kolonie dieser geschützten Fledermausart. Im Jahre 2003 stand das Haus zum Verkauf und den fliegenden Untermietern drohte der Rauswurf. Die einzige Möglichkeit diese nicht nur hessenweit so bedeutende Kinderstube des Großen Mausohres langfristig zu sichern, war der Kauf des Hauses. Dank öffentlicher und privater Spenden konnte die HGON das Anwesen im Herbst 2004 erwerben. Nun gilt es das Haus zu renovieren und es zu einem Fledermausinformationszentrum auszubauen. Die unteren Räume des Gebäudes wurden bereits zu einem Infozentrum umgestaltet. Dort können sich Kindergärten, Schulklassen und alle weiteren Interessierten über die Lebensgewohnheiten der ca. 1000 Fledermäuse informieren. Über Infrarotkameras kann jeder einen Blick in die Stube der Mausohren werfen.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite Fledermaushaus.de oder dem Projekt begleitenden Faltblatt [231 KB] .

Da das HGON-Fledermaushaus in Allendorf-Greifenstein in die Jahre gekommen ist, waren verschiedene Umbauarbeiten notwenig, welche die Stiftung 2018 mit einer Spende unterstützen konnte.

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